Korosec: Gebührenlawine der SPÖ-Neos-Stadtregierung trifft vor allem ältere Menschen

Wien (OTS) – Die Gebührenerhöhungen, die heute von SPÖ und Neos im
Wiener Landtag
beschlossen werden, zeigen für LAbg. Ingrid Korosec, Sozialsprecherin
der Wiener Volkspartei, einmal mehr, wohin die Linie der SPÖ-Neos-
Stadtregierung führt: zu immer neuen Belastungen statt zu
strukturellen Reformen.

„SPÖ und Neos kennen nur einen Weg – den Griff in die Geldbörse
der Menschen“, so Korosec. Die zusätzlichen 65,5 Millionen Euro, die
das Paket einbringen soll, würden direkt aus den Taschen der
Wienerinnen und Wiener kommen.

Besonders empörend sei die massive Erhöhung der Hundeabgabe. Die
Stadt erhöht die Beträge nicht nur drastisch, sondern führt
gleichzeitig eine automatische Valorisierung ein. Für Korosec ist das
ein sozialpolitischer Offenbarungseid.

„Diese Erhöhung der Hundeabgabe ist eine Zumutung für all jene
ältere Menschen, für die ihr Hund nicht bloß ein Haustier ist –
sondern Familie, Begleiter, Lebensinhalt“, betont Korosec weiter.
Viele Seniorinnen und Senioren stünden dadurch vor der Frage, ob sie
sich ihren einzigen täglichen Halt überhaupt noch leisten können.
„Das sind nicht bloß Zahlen auf einem Papier. Das sind Menschen. Das
sind Schicksale.“

Korosec erinnerte daran, dass Hunde nachweislich zur Gesundheit
älterer Menschen beitragen, Einsamkeit reduzieren und Mobilität
fördern. Sie fordert daher eine Rücknahme dieser Erhöhungen sowie der
automatischen Valorisierung und spürbare Entlastungen für Seniorinnen
und Senioren. „Wenn die Stadt von sozialer Verantwortung spricht,
dann muss sie auch danach handeln.“

„Wien nennt sich eine soziale Stadt. Dann sollte die SPÖ-Neos-
Stadtregierung auch danach handeln!“, so Korosec abschließend. Die
Wiener Volkspartei werde weiterhin dafür kämpfen, dass Wien für alle
Generationen leistbar bleibt.

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