25. Straßenadvent des NÖ Straßendienstes im Stift Herzogenburg

St. Pölten (OTS) – Beim 25. Straßenadvent des NÖ Straßendienstes am
gestrigen
Freitagnachmittag im Stift Herzogenburg dankte Landeshauptfrau
Johanna Mikl-Leitner den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren
ganzjährigen Einsatz: „Danke für 365 Tage Einsatz im Jahr für die
Verkehrssicherheit unserer Landsleute.“

Mikl-Leitner unterstrich: „Wir sind stolz auf unseren
niederösterreichischen Straßendienst, in der Zentrale ebenso wie
draußen in den Straßen- und Brückenmeistereien, wo tagtäglich, egal
ob Winter oder Sommer, professionell gearbeitet wird.“ Sie erinnerte
dabei unter anderem an die Leistungen des Straßendienstes bei den
Sanierungsarbeiten nach dem Felssturz in der Wachau auf der B33. „Und
nicht umsonst hat unser Straßendienst den Ö3-Verkehrsaward für seinen
Einsatz beim Hochwasser 2024 bekommen, wo innerhalb kürzester Zeit
hunderte Straßensperren errichtet und schwer beschädigte Straßen
wieder saniert wurden.“ Mikl-Leitner hob hervor: „Egal, wie
herausfordernd die Situationen auch sind, unser Straßendienst sorgt
für sichere Straßen.“

Gerade in einem Flächenbundesland wie Niederösterreich sei die
Straße von „ganz wichtiger Bedeutung“, betonte Mikl-Leitner weiters.
Mobilität brauche den öffentlichen Verkehr, „aber vor allem auch die
Straße“. Ihr Dank galt daher nicht nur der gesamten Belegschaft,
sondern ausdrücklich auch dem Zusammenspiel zwischen den
Dienststellen sowie den Professionistinnen und Professionisten,
Firmen und Partnerinnen und Partnern.

Zugleich erklärte die Landeshauptfrau, der Straßendienst könne
sich auch in Zukunft auf das Land Niederösterreich verlassen: „Wir
werden auch nächstes Jahr intensiv in den Straßenausbau investieren,
um weiterhin für optimale Verkehrswege sorgen zu können“, so Mikl-
Leitner.

Straßenbaudirektor Josef Decker brachte Beispiele zur Entwicklung
auf Niederösterreichs Straßen in den letzten 25 Jahren: „Es gab die
S1 zwischen Vösendorf und Schwechat und auch die Nordautobahn noch
nicht, 160 Kilometer Ortsumfahrungen wurden in dieser Zeit
geschaffen, ungefähr ein Zehntel des Landesstraßennetzes haben die
Straßenmeistereien umgestaltet in Ortsdurchfahrten, etwa 4.000
Kilometer Radwege wurden errichtet. Bei den Ampelanlagen und
Beleuchtungskörpern haben wir in dieser Zeit auf LED umgestellt und
sind heute – bis auf zwei Straßenmeistereien – raus aus Öl und Gas.“
Eine „enorme Leistung“, so Decker, der sich bei allen Planern, Firmen
und Mitarbeitenden, besonders aber auch bei der Politik für die
Prioritätensetzung im Bereich Straße bedankte.

Zu Wort kam auch Landtagsabgeordneter Christian Brenner, der sich
besonders bei allen Mitarbeitenden für deren Arbeit bedankte: „Sie
sorgen für eine moderne Infrastruktur und sichere Straßen für die
Menschen in Niederösterreich.“

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