Wien (OTS) – “Heute setzen wir nach dem Standortabsicherungsgesetz
für
energieintensive Betriebe und dem Günstiger-Strom-Gesetz mit der
Senkung der Elektrizitätsabgabe einen nächsten wichtigen Schritt.
Denn wir arbeiten für leistbare Energie, für starke Betriebe und für
den Aufschwung unseres Landes”, betont ÖVP-Wirtschaftssprecher Kurt
Egger zur heutigen Nationalratssondersitzung und der Debatte zum
Elektrizitätsabgabegesetz. Die Freiheitlichen würden einmal mehr nur
durch Schlechtreden und ihre Lautstärke auffallen – dies sei
merkwürdig, denn die FPÖ hatte vergangene Woche beim Sozialtarif beim
Strom für einkommensschwache Haushalte mitgestimmt.
Die Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS habe im nun langsam
zu Ende gehenden Jahr 2025 einiges für den Standort erreicht,
verweist Egger exemplarisch auf die Abschaffung der Ausdruckspflicht
für Belege, die Verdoppelung des Investitionsfreibetrages, die NoVA-
Befreiung für Nutzfahrzeuge oder die Herstellung von Rechtssicherheit
bei Trinkgeldern. Es seien über 100 Maßnahmen zum Bürokratieabbau auf
den Weg gebracht worden.
Der Wirtschaftssprecher der Volkspartei dankt zum Jahresabschluss
den rund 600.000 Unternehmerinnen und Unternehmern in Österreich, die
2,8 Millionen Beschäftigten Arbeit geben, sowie den 30.000
Lehrbetrieben, die 54.000 junge Menschen ausbilden und so eine
selbstbestimmte Zukunft ermöglichen. “Trotz Krisen und Teuerung hat
die österreichische Wirtschaft gemeinsam mit uns am Aufschwung
gearbeitet. Sie leistet auch einen fundamentalen gesellschaftlichen
Beitrag, durch die Unterstützung von Vereinen oder die Freistellung
von Beschäftigten, die bei der Freiwilligen Feuerwehr Einsätze
absolvieren”, unterstreicht Egger.
Der ÖVP-Abgeordnete abschließend: “Wir stehen für eine Politik
mit Hausverstand und Verantwortung – im Gegensatz zur FPÖ von ‘Will-
nicht-Kanzler’ Kickl.” (Schluss)