Wien (OTS) – „Es vergeht kein Tag mehr ohne neue Familienbelastungen
durch ÖVP,
SPÖ und NEOS“, kritisierte heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und
freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die
Pläne der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition zur Einführung eines
Zwangssplittings beim Familienbonus. Dies sei ein „direkter Anschlag
auf die Wahlfreiheit und das traditionelle Familienmodell“. Dass bis
zu 200.000 Haushalte mit empfindlichen finanziellen Einbußen rechnen
müssten, sei ein weiterer Beweis für die absolute
Realitätsverweigerung dieser Regierung. „Hier wird aus
Einsparungsgründen eine reine Strafaktion gegen
Alleinverdienerfamilien und jene gestartet, in denen ein Elternteil
bewusst für die Kindererziehung zu Hause bleibt“, so Belakowitsch.
Der Familienbonus sei unter freiheitlicher Regierungsbeteiligung
als Maßnahme der Steuergerechtigkeit für Familien mit Kindern
eingeführt worden, um deren Leistungen für die Gesellschaft
anzuerkennen. „Es ist nicht einzusehen, dass kinderlose Familien die
gleichen Steuern zu bezahlen haben wie Familien mit Kindern, die
einerseits höhere Kosten zu tragen haben und andererseits für
kommende Generationen sorgen. Wir wissen, dass Mütter in gering
bezahlten Teilzeitjobs arbeiten, um mehr Zeit für ihre Kinder zu
haben. Diese würden, weil geringverdienend, aber keine Steuern
bezahlen und so keinen Familienbonus bekommen. Das ist eine eiskalte
Budgetkonsolidierung auf dem Rücken der arbeitenden Familien.
Stattdessen werden Zugewanderte, die noch nie einen Cent in unser
System einbezahlt haben, nach wie vor fürstlich alimentiert“, so
Belakowitsch.
„Wir Freiheitliche stehen für echte Wahlfreiheit. Ob ein
Elternteil zu Hause bleibt oder beide arbeiten gehen, muss die freie
Entscheidung der Familie sein und darf nicht vom Staat durch
finanzielle Daumenschrauben erzwungen werden. Wir werden diesen
Anschlag auf die österreichischen Familien mit aller Kraft bekämpfen
und stehen an der Seite derer, die von dieser Verliererkoalition im
Stich gelassen und immer weiter ausgeplündert werden. Mit einer
starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl wird es solche
Drangsalierungen für unsere Bürger sicherlich nicht geben!“, stellte
Belakowitsch abschließend klar.