Die „Soko Donau“ feiert bei Dreharbeiten zur 21. Staffel ihre 300. Folge

Wien (OTS) – Die finalen Tage am Set bringen für die „Soko Donau“ bei
den mit
Anfang Oktober 2025 endenden Dreharbeiten zu ihrer 21. Staffel ein
Jubiläum mit sich: Auf dem Einsatzplan steht 20 Jahre nach der
Erstausstrahlung der ORF/ZDF-Erfolgs-Krimiserie der bereits 300. Fall
der Top-Cops mit dem Titel „Josef“. Für die 13 neuen Folgen, die 2027
in ORF 1 und auf ORF ON zu sehen sein sollen, steht neben vielen
anderen erneut das bewährte Team – bestehend aus Gregor Seberg,
Andreas Kiendl, Martin Gruber, Lilian Klebow, Maria Happel und Max
Fischnaller – vor der Kamera. Regie bei der 21. Staffel führen Sophie
Allet-Coche, Katharina Heigl und Holger Barthel nach Drehbüchern von
Sigrid Neudecker, Natalia Geb und Sönke Lars Neuwöhner, Andreas
Quetsch und Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk und Ralf
Leuther, Martin Muser und Jens Schäfer, Michael Grießler,
Spielfilmkinder, Eva Testor, Eva Spreitzhofer, Dominik Enzi, Andreas
F. Schiessler und Gülin Küllü. Die 20. Staffel von „Soko Donau“, in
der Gregor Seberg alias Helmuth Nowak sein Comeback als neuer Chef
feiert, wird voraussichtlich 2026 in ORF 1 und auf ORF ON
ausgestrahlt.

Die 300. Folge von „Soko Donau“ feierten heute, am Donnerstag,
dem 2. Oktober, bei einem Setbesuch in der „Wache“ am Wiener
Handelskai u. a. ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz, ORF
-Fernsehfilmchefin Katharina Schenk, Produzent Heinrich Ambrosch,
Regisseur Holger Barthel sowie die Darsteller:innen Gregor Seberg,
Lilian Klebow, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller, die
auf witzige Momente vor und hinter der Kamera zurückblicken.

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz: „Was für ein
Meilenstein!“

„300 Folgen – was für ein Meilenstein! Es ist beeindruckend zu
sehen, wie konsequent die Marke ‚Soko Donau‘ in dieser Zeit gepflegt,
aber auch weiterentwickelt wurde. Die Serie schafft es, ihre treuen
Seherinnen und Seher immer wieder zu begeistern und dabei auch ein
neues Publikum anzusprechen – und das stets unterhaltsam und mit
Liebe zum Detail. Ich danke allen Beteiligten für ihre Hingabe, ihre
kontinuierliche Leidenschaft und Kreativität.“

Gregor Seberg: „Sind am Boden gelegen vor Lachen“

Von einer skurrilen Szene während des Drehs berichtet Gregor
Seberg: „Ich erinnere mich an eine Folge mit dem ‚Dietz‘ (Dietrich
Siegl), wo wir unsere Hotelzimmer gesucht haben. Er ging nach unten,
ich nach oben. Dann kam er zu mir in mein Zimmer, hatte ein
Nachbarzimmer entdeckt, in dem Licht brannte. Dann sind wir über den
Balkon hinüber, weil wir dachten, es wäre ein Zimmer der Crew. Und
erst nach 20 Minuten haben wir gemerkt, dass es eigentlich sein
eigenes Zimmer war. Wir sind am Boden gelegen vor Lachen.“

Lilian Klebow: „Unendlich dankbar für diese Rolle“

„Die ‚Soko‘ bedeutet mir unglaublich viel. Ich habe viele
unglaubliche Szenen gespielt, aber auch viele Szenen, von denen ich
nie geglaubt hätte, dass ich sie einmal spielen würde, z. B. die
Folge ‚Der Tag, an dem Penny Lanz starb‘ oder ‚Quantensprung‘, wo ich
meine eigene Stuntfrau war und bis an meine körperlichen Grenzen
gegangen bin. Beide Folgen wurden jeweils während der Schwangerschaft
mit meinem Sohn und meiner Tochter gedreht – ganz im Gegensatz zur
kinderlosen Filmfigur. Penny und ich entfernen uns immer weiter
voneinander, aber wir lieben uns deshalb umso mehr, und ich bin
unendlich dankbar für diese Rolle!“

Maria Happel: „Direkt in die Herzen der Crew gewheelt“

Maria Happel erzählt von einem turbulenten Start am Set mit ihrem
Motorroller: „Das war meine allererste Vespa-Fahrt. Niemand hatte mir
gesagt, dass das keine Automatik ist, und mein Drehstart begann
gleich mit einem Wheelie. Ich bin aber nicht runtergefallen und habe
mich direkt in die Herzen der Crew gewheelt.“

Andreas Kiendl: „Fühle mich total zuhause in meiner Rolle und der
Serie“

Andreas Kiendl, der als Bezirksinspektor Klaus Lechner seit 2021
zum festen Bestandteil der „Soko Donau“ gehört, bringt seine tiefe
Verbundenheit zur Serie auf den Punkt: „300 Folgen – das ist einfach
unglaublich. Ich bin ja jetzt auch schon lang dabei und fühle mich
total zuhause in meiner Rolle und der Serie. Abgesehen davon ist das
Team schon zu einer Art Familie geworden. Ein ungewöhnlicher Luxus in
unserer Branche.“

Martin Gruber: „Eingespieltes Team, wo sich jeder auf jeden
verlassen kann“

„Die Drehs sind sehr eng getaktet. Viel Zeit für Proben und
Improvisation bleiben nicht. Das geht nur mit einem eingespielten
Team, wo sich jeder auf jeden verlassen kann. Oft sind die scheinbar
einfachsten Szenen die herausforderndsten. In einer Folge haben wir
an einem Badeteich gedreht. Ein Polizeitaucher sollte die Leiche
bergen, während wir am Ufer saßen und warteten. In der Szene sollten
wir nacheinander eine Bierflasche öffnen. Bis es bei jedem richtig
‚geploppt‘ hatte, dauerte es eine Weile, was die Nerven der Crew
strapazierte. Zum Schluss konnten wir uns doch noch ein Bier gönnen.“

Max Fischnaller: „Privater Lacher im Schnitt gelandet“

Max Fischnaller, der seit 2023 als Kriminaltechniker Julius
Rubatsch frischen Wind ins Team bringt, erinnert sich: „In der Folge
,Blunzenfett durchs Leben‘ will Julius seine Kaffeebraukünste
vorführen; das Gebräu schmeckte allerdings nicht sonderlich (um es
gelinde auszudrücken) und Kollege Andreas Kiendl verzieht in seiner
Rolle herrlich vor Graus das Gesicht. Immer wieder musste ich ob
dieser Reaktion privat lachen und letztens Endes ist dieser private
Lacher dann auch im Schnitt gelandet.“

Produzent Heinrich Ambrosch: „Immer nah an den Menschen und ihrer
Lebensrealität“

„Eine Serie wie ‚Soko Donau‘ bleibt über zwei Jahrzehnte
erfolgreich, weil sie es schafft, immer nah an den Menschen und ihrer
Lebensrealität zu bleiben, gleichzeitig aber auch spannende
Geschichten zu erzählen. Wir verbinden die starke regionale
Verwurzelung mit Themen, die gesellschaftlich relevant sind – und
geben dabei einem großartigen Schauspielerensemble und einem
motivierten Team hinter der Kamera den Raum, ihre Leidenschaft
einzubringen. Genau diese Mischung macht wahrscheinlich den
Langzeiterfolg erst möglich.“

Mehr zum Inhalt der Episode „Josef“
Mit u. a. Michaela Klamminger, Michael Rast, Felix Pöter, Annina
Hellenthal, Gerald Pribek und Patrick Ljuboja in Episodenrollen;
Regie: Katharina Heigl

Der neunjährige Hobby-Detektiv Josef (Felix Pöter) glaubt, nachts
einen Einbrecher im Haus gegenüber gesehen zu haben – und eilt sofort
zu Mamas Freundin Franziska (Maria Happel) auf die Wache, um seinen
Bericht abzuliefern. Die „Soko“ kann zunächst wenig mit Josefs
Beobachtungen anfangen. Doch kurz darauf wird im Wald ein Toter
gefunden, dessen Kleidung haarscharf zu seiner Beschreibung des
Einbrechers passt. War es Nachbarin Katrin Bischoff (Michaela
Klamminger), die gegen das Mordopfer Lukas Riedl kürzlich eine
Anzeige wegen Stalkings erstattet hatte? Oder vielleicht Anrainer
Sven Kruder (Michael Rast), dessen Dackel kurz vor der Tatzeit Riedl
ins Bein gebissen hatte? Trotz mahnender Worte der „Soko“ lässt Josef
nicht locker, verfolgt weiter eigene Spuren und ist überzeugt, helfen
zu können. Wer wird am Ende den Fall lösen – die „Soko“ … oder doch
der junge Hobby-Detektiv?

Die 21. Staffel von „Soko Donau“ ist eine Produktion von Satel
Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung
von FISA+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Land
Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds.

„Soko Donau“ auf ORF ON streamen

Auf ORF ON stehen zahlreiche Fälle der „Soko Donau“ zum Streamen
zur Verfügung.

Datenschutzinfo