Wien (OTS) – Das ORF-Diskussionsformat „Ein Ort am Wort“ setzt sich
mit aktuellen
Themen auf Gemeindeebene auseinander. Am Donnerstag, 19. März 2026,
lädt der ORF Vorarlberg um 19.30 Uhr zur öffentlichen Debatte „Rinder
-Tuberkulose – Wer ist schuld?“ ins Gasthaus Löwen in Au-Rehmen im
Bregenzerwald.
Die Krankheit Tuberkulose (TBC) hat zuletzt gerade im
Bregenzerwald für Aufregung und Diskussionen gesorgt. Auf einem
Bauernhof mussten 55 Rinder getötet werden. Mehrere Höfe wurden
gesperrt. Die Landwirtschaft sieht im Rotwild den Grund für die TBC-
Infektionen und will mehr Abschüsse von der Jägerschaft. Die Jäger
wehren sich. Wer hat recht? Wer übertreibt? Und wo könnte eine Lösung
für alle liegen?
Moderator David Breznik vom ORF Vorarlberg holt die
unterschiedlichen Meinungen zur TBC-Situation im Bregenzerwald ein.
Diskutiert wird unter anderem mit Wolfgang Meusburger,
stellvertretender Bezirksjägermeister (Bezirk Bregenz), und
Landesveterinär Norbert Greber.
Publikum zum Mitreden eingeladen
Diese Publikumsdiskussion ist öffentlich. Alle Interessierten
können Fragen stellen und sich mit eigenen Standpunkten in die
Debatte einbringen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig – der Eintritt
ist möglich, solange Plätze verfügbar sind.
Live in den Medien des ORF Vorarlberg
Das tägliche TV-Magazin „Vorarlberg heute“ (ORF 2 V) meldet sich
am 19. März ab 19.00 Uhr direkt aus Au-Rehmen mit einem Live-Bericht.
ORF Radio Vorarlberg überträgt die gesamte Diskussion live ab 19.30
Uhr. Die Sendung steht anschließend zum Nachhören auf ORF Sound
bereit. Online wird die Veranstaltung live auf
https://vorarlberg.ORF.at und auf der Streamingplattform ORF ON
übertragen.
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Unser Motto – ORF
Vorarlberg für alle – ist Programm: Bei ‚Ein Ort am Wort‘ ist Raum
für alle Meinungen und unterschiedliche Perspektiven“.
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin ORF Vorarlberg: „Bei
‚Ein Ort am Wort‘ bringen wir Themen, die unsere Regionen bewegen,
mit umfangreicher und multimedialer Berichterstattung für alle aufs
Tapet.“