FPÖ – Fürtbauer: „Mit KöSt-Erhöhung zockt die Verlierer-Ampel den Mittelstand ab, nicht Konzerne, wie sie den Menschen weismachen will!“

Wien (OTS) – Als „nächsten Anschlag auf das Rückgrat der heimischen
Wirtschaft“
kritisierte heute der FPÖ-Sprecher für Klein- und Mittelbetriebe (KMU
), NAbg. Michael Fürtbauer, die von der schwarz-rot-pinken Verlierer-
Ampel geplante Erhöhung der Körperschaftsteuer (KöSt) von 23 auf 24
Prozent für Unternehmen mit einem Gewinn von mehr als einer Million
Euro. „Es sind nicht die Großkonzerne oder Banken, die hier zur Kasse
gebeten werden, wie die Regierung und vor allem die marxistische
Babler-SPÖ den Menschen weismachen will, sondern der Mittelstand und
Familienbetriebe, die über Generationen aufgebaut wurden und ein
Fundament unseres Wohlstands sind!“, so Fürtbauer, der auf Zahlen der
Statistik Austria verwies, wonach es knapp 5.000 Veranlagungsfälle ab
einem Gewinn von einer Million Euro gebe und viele davon Teil
mittelständischer Strukturen seien.

Wer wie die SPÖ und der Rest der Verlierer-Ampel glaube, dass
eine Million Euro Gewinn nur von Großkonzernen erwirtschaftet würden,
leide „an völliger Realitätsverweigerung“: „Bei branchenüblichen
Margen erreichen schon viele fleißige Familienbetriebe diese
Schwelle. Das sind Unternehmer, die täglich Verantwortung für
dutzende Mitarbeiter und deren Familien tragen. Diesen
Leistungsträgern wird jetzt von ÖVP, SPÖ und NEOS noch tiefer in die
Geldbörse gegriffen. Das muss man sich einmal vorstellen: Diese
Regierung will erfolgreiche Unternehmer auch noch für ihren Erfolg,
mit dem sie Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen, bestrafen!“,
erklärte Fürtbauer. Geradezu perfide sei laut dem freiheitlichen KMU-
Sprecher auch die zusätzliche Belastung durch den
Familienlastenausgleichsfonds (FLAF): „Die sogenannte FLAF-60+-
Belastung kippt genau dort ins Negative, wo der Anteil der über 60-
jährigen Beschäftigten bei 27 Prozent liegt. Das trifft exakt jene
Familienbetriebe, die ihren langjährig treuen Mitarbeitern auch im
Alter einen sicheren Arbeitsplatz garantieren. Anstatt diese soziale
Verantwortung zu honorieren, werden sie von der Regierung dafür auch
noch bestraft. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden anständigen
Unternehmer!“

Von den vage in den Raum gestellten angeblichen
Entlastungsversprechen der Regierung hält der FPÖ-Wirtschaftssprecher
überhaupt nichts: „Das sind die üblichen Nebelgranaten dieser
Verlierer-Koalition. Die Belastungen kommen jetzt, die Entlastungen
vielleicht irgendwann und in Wahrheit aber nie. Am Ende des Tages
bleibt von den Versprechen nichts übrig außer neuen Belastungen und
mehr Bürokratie. Wir kennen dieses Spiel: Versprochen wird viel,
gehalten wird nichts, wenn es darum geht, den Bürgern und Betrieben
das Geld aus der Tasche zu ziehen.“ Abschließend forderte Fürtbauer
die sofortige Rücknahme dieser wirtschaftsfeindlichen Pläne: „Anstatt
unsere Betriebe mit immer neuen Steuern zu knebeln, braucht es
endlich eine echte Standortoffensive mit Entlastungen,
Investitionsanreizen und einem Ende des Regulierungswahns. Es ist
höchste Zeit für eine Politik, die wieder für unsere heimischen
Unternehmen arbeitet und nicht gegen sie!“

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