FPÖ Guggenberger/Schön: Politische Indoktrinierung hat an Schulen nichts verloren

Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagiert die FPÖ auf das Hissen
einer
Regenbogenfahne am Bundesgymnasium in der Rainergasse im 5. Wiener
Gemeindebezirk. Für die Freiheitlichen ist klar: Schulen haben
politisch und ideologisch neutral zu sein – alles andere ist ein
Missbrauch des Bildungsraums.

„Eine Schule ist kein Ort für politische Symbolik oder
ideologische Inszenierungen, sondern für Bildung und
Leistungsorientierung“, stellt der FPÖ-Landtagsabgeordnete und
Bezirksparteiobmann der FPÖ Margareten Roland Guggenberger,
unmissverständlich klar. „Wenn an einer öffentlichen Schule eine
Regenbogenfahne aufgehängt wird, dann überschreitet man eine klare
Grenze, denn Schüler dürfen zu keiner Weltanschauung – irrelevante
welcher – gedrängt werden.“

Die FPÖ warnt seit Jahren vor einer zunehmenden Politisierung des
Schulwesens. Statt sich auf klare Leistungsanforderungen und die
Vorbereitung auf Studium und Beruf zu konzentrieren, würden immer
öfter politische und ideologische Botschaften in den schulischen
Alltag getragen.

„Gerade Schulen müssen Orte der Neutralität sein“, betont der FPÖ
-Bezirksrat und Familiensprecher, Andreas Schön. „Wer meint, durch
Fahnen oder Symbole gesellschaftspolitische Botschaften
transportieren zu müssen, verkennt den Bildungsauftrag und
überschreitet eine rote Linie.“ Die Freiheitlichen fordern die
zuständigen Stellen auf, umgehend für politische Neutralität an
Schulen zu sorgen und das Hissen ideologischer Fahnen künftig zu
unterbinden.

„Unsere Kinder brauchen ein wertneutrales Bildungsumfeld ohne
politische Beeinflussung“, so Roland Guggenberger abschließend. „Die
FPÖ wird weiterhin konsequent dagegen auftreten, wenn Schulen für
politische Botschaften instrumentalisiert werden.“

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