FPÖ-Lugner: DÖW-Vorstand und ÖVP-Wien-Chef Figl schießt sich mit pseudowissenschaftlichem Bericht selbst ins Knie

Wien (OTS) – „Nur um die Opposition zu diffamieren, kollaboriert die
ÖVP mit
Linksextremen und dem DÖW und finanziert durch Innenminister Karner
den pseudowissenschaftlichen Rechtsextremismusbericht. Schon in der
Vergangenheit wurden Politiker der Volkspartei, wie Gudrun Kugler,
als rechtsextrem diffamiert. Dieses Mal gerieten ÖVP-nahe christliche
Vereine in den Fokus des DÖW – und ausgerechnet der Wiener ÖVP-Chef
Markus Figl sitzt als Vorstand dort mit im Boot“, kritisiert LAbg.
Leo Lugner, FPÖ-Wien Linksextremismus-Sprecher.

„Figl diffamiert damit nicht nur seine eigenen Mitarbeiter wie
Jan Ledóchowski, sondern auch Abgeordnete wie Caroline Hungerländer
als rechtsextrem – und das allein, weil sie sich für christliche
Werte einsetzen und öffentlich festhalten, dass es nur zwei
Geschlechter gibt.“

Lugner betont, dass der Bericht methodisch höchst fragwürdig sei, und
verweist auf die Kritik von Plagiatsjäger Dr. Stefan Weber:
„Sogenannte Extremismusmeldestellen leiten Meldungen linker
Blockwarte von völlig harmlosen Internet-Kommentaren an das DSN
weiter. Diese fließen in die Statistik ein, obwohl tatsächliche
Anklagen und Straftaten rückläufig sind.“

„Der Wiener ÖVP-Chef Figl macht sich mit diesem Vorgehen zum
Clown für linksextreme Aktivisten, Antifa-Gruppen und die gesamte
LGBTIQ-Community – und schießt sich mitten im Zirkuszelt der ÖVP Wien
selbst ins Knie“, so Lugner weiter.

Eine Rücktrittsforderung an Markus Figl werde es von Lugner
jedoch nicht geben: „Einen peinlicheren und schwächeren ÖVP-Chef kann
es in Wien kaum geben. Für uns Freiheitliche ist er damit der beste
Mann an der Spitze der Wiener Volkspartei. Mehr muss man dazu nicht
sagen“, schließt Lugner ab. (Schluss)

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