FPÖ-Resch: „Scheiß Österreicherin“ – Brutale U6-Attacke ist Alarmsignal für Sicherheit in Wiener Öffis

Wien (OTS) – Mit Entsetzen reagiert FPÖ-Mobilitäts- und
Stadtwerkesprecher LAbg.
Klemens Resch auf die brutale Attacke auf eine 25-jährige Wienerin in
der U6-Station Philadelphiabrücke. Die Frau wurde laut
Medienberichten geschlagen, an den Haaren gezogen und als „scheiß
Österreicherin“ beschimpft.

„Immer mehr Wiener haben das Gefühl, dass Gewalt, Aggression und
Respektlosigkeit in den Öffis zunehmen. Die Sicherheitslage
verschlechtert sich spürbar, während SPÖ und NEOS die Sorgen der
Bevölkerung weiterhin kleinreden“, so Resch.

Besonders alarmierend sei, dass sich unter Jugendlichen und
jungen Erwachsenen zunehmend gewaltbereite Gruppen und
Bandenstrukturen bilden würden, die das Sicherheitsgefühl vieler
Fahrgäste massiv beeinträchtigen.

„Wer unsere Gesetze missachtet, andere Menschen attackiert und
durch Gewalt auffällt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu
spüren bekommen. Straffällige Asylanten und ausländische Gewalttäter
müssen konsequent abgeschoben werden“, fordert Resch.

Die FPÖ verlangt daher eine deutliche Verstärkung der
Polizeipräsenz an kriminalitätsbelasteten Stationen,
Schwerpunktaktionen gegen Jugendbanden, eine Ausweitung der
Videoüberwachung sowie ein konsequentes Vorgehen gegen ausländische
Straftäter.

Resch kündigt zudem eine parlamentarische Anfrage an den
Bundesminister für Inneres sowie eine schriftliche Anfrage an die
zuständige Stadträtin Ulli Sima an. „Die Wiener haben ein Recht auf
sichere Öffis. Wir werden aufklären, wie sich die Gewaltkriminalität
entwickelt hat und warum die Verantwortlichen dieser Entwicklung
offenbar tatenlos zusehen“, so Resch abschließend. (Schluss)

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