Wien (OTS) – „Es ist die übliche peinliche Selbstdarstellung und
womöglich der
nächste Gang zum Futtertrog im tiefen Sumpf der Systemparteien“,
kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die
Gründung eines neuen Thinktanks unter der Führung von Ex-ÖVP-
Bundeskanzler Schallenberg. Anstatt sich für sein Versagen in der
Regierung zu schämen, wolle sich offensichtlich der nächste ÖVP-
Politiker im NGO-Sumpf versorgen lassen.
„Der nächste Versager, der in seiner Regierungszeit nichts
zustande bekommen hat, außer die Zügel für die Bevölkerung in seinem
Corona-Wahnsinn stärker anziehen zu wollen, kommt jetzt daher und
will uns erklären, wie die Welt funktioniert. Schallenberg hätte
lieber in der Versenkung bleiben sollen, denn der Scherbenhaufen, den
er im Außenministerium hinterlassen hat, ist unter seiner
Nachfolgerin Meinl-Reisinger, Stichwort ‚Causa Oberreiter‘ und
Cyberangriffe, nur noch größer geworden. Und jetzt will er sich
womöglich mit einer neuen NGO versorgen lassen. Das ist eine
Frechheit gegenüber jedem hart arbeitenden Steuerzahler“, so
Schnedlitz.
Für den FPÖ-Generalsekretär erinnere die Angelegenheit an andere
Fälle, die der freiheitliche Untersuchungsausschuss gerade aufdecke:
„Hat sich Schallenberg das Vorgehen von seinem Parteifreund
Fasslabend abgeschaut? Zuerst versagt man in der Politik, dann
gründet man einen ‚unabhängigen‘ Verein. Der Steuerzahler braucht
sicher nicht den nächsten ÖVPler, der sich quasi über NGO-Förderungen
alimentieren lässt.“
Die pro-europäische Ausrichtung des neuen Thinktanks sei dabei
besonders entlarvend. „Während die Österreicher unter der Teuerung
und der verfehlten Sanktionspolitik leiden, will Schallenberg mit
seiner neuen NGO gegen Europas angebliche ‚Selbstaufgabe‘ ankämpfen.
Das ist die reinste Brüsseler Propaganda, für die am Ende wieder der
österreichische Steuerzahler auf die eine oder andere Weise zur Kasse
gebeten wird“, warnte Schnedlitz.
Abschließend stellte der FPÖ-Generalsekretär klar: „Dieser neue
Verein ist nichts anderes als eine weitere Bühne für abgehalfterte
ÖVP-Politiker. Ob Fasslabend, Schallenberg oder andere – das System
ist immer dasselbe. Diese gescheiterten Politiker und ihre ‚Experten‘
braucht keiner in diesem Land! Wir werden jedenfalls genau
hinschauen, ob und in welcher Höhe hier Gelder des Staates an die
Schallenberg-NGO fließen werden!“