Wien (OTS) – Der in der Favoritenstraße errichtete Betonpoller sorgt
weiter für
Ärger bei Pendlern, Anrainern und Verkehrsteilnehmern. Die blockierte
Verkehrsfläche führt regelmäßig zu Staus und Rückstaus bis zum
Wiedner Gürtel und erschwert sowohl das tägliche Pendeln als auch das
Einbiegen ins Grätzl.
Bezirksparteiobmann LAbg. Clemens Gudenus spricht von
verkehrsideologischem Wahnsinn: „Diese Maßnahme zeigt einmal mehr,
wie realitätsfern linke Verkehrspolitik in Wien inzwischen geworden
ist. Statt den Verkehrsfluss zu verbessern, werden Autofahrer und
Anrainer mutwillig schikaniert.“
Auch FPÖ-Wieden-Verkehrssprecher Sascha Subarsky übt scharfe
Kritik: „Gerade in Wien arbeitende Pendler sowie direkt betroffene
Anrainer werden hier ohne jeden erkennbaren Nutzen behindert und
sinnlos belastet.“
Die FPÖ Wieden fordert daher die rasche Entfernung des Pollers.
Klubobfrau Marie Hauser erinnert daran, dass die FPÖ Wieden bereits
mehrfach Anträge eingebracht hat, um die Entfernung des Pollers zu
erreichen. Bislang jedoch ohne Erfolg, da SPÖ, NEOS, Grüne und
KPÖ/LINKS dieses, bereits seit zwei Jahren bestehende angebliche
Provisorium konsequent ablehnten. Um den Druck zu erhöhen, kündigt
die FPÖ Wieden nun die Aktion „Poller muss weg“ an: Am 24. März von
17 bis 18 Uhr wird vor Ort auf die Problematik aufmerksam gemacht.
Hauser abschließend: „Diese Beton-Schikane muss endlich weg. Die
Menschen brauchen praktikable Lösungen statt ideologischer
Behinderungen.“