Wien (OTS) – Wien (10. 11. 2025) – Große Pläne fürs neue Jahr: Der
KURIER baut ab
Jänner 2026 die Mode & Trend-Berichterstattung aus. Schon in den
vergangenen Monaten hat Marlene Auer, stellvertretende
Chefredakteurin des KURIER und Chefredakteurin der KURIER Freizeit
das Mode- und Stil-Ressort im wöchentlichen Magazin sukzessive
erweitert, etwa mit dem „Herrenzimmer“, einer Rubrik für den stil-
affinen Mann. Mit Jahresbeginn geht man einen Schritt weiter.
So gibt es fortan in der KURIER Freizeit pro Jahr sechs
umfangreiche Trend-Spezial-Strecken von der langjährigen Kolumnistin
und Lifestyle-Expertin des Landes, Isabella Klausnitzer, die auch
Coverthema der jeweiligen Ausgabe sein werden. Die erste Ausgabe ist
bereits für das 1. Quartal geplant. Ihre Tätigkeiten werden zudem
verbreitert: So wird es ab 2026 jeweils am Freitag eine Isatrend-
Seite in der Tageszeitung geben. Zudem werden auch von ihr
moderierten Veranstaltungen wie etwa Masterclasses ausgebaut werden.
Neuzugang in der KURIER Freizeit
Ab Jänner wird parallel dazu eine weitere Expertin zu Mode und
Stil Einzug ins Blatt der KURIER freizeit finden: Barbara Zach (48),
seit 2009 Mode-Journalistin, selbstständige Stylistin und
Artdirektorin von Modestrecken für Magazine, Werbekunden sowie
Privatpersonen und seit 15 Jahren Fashion Director vom Presse-
Schaufenster, wechselt als freie Autorin zur KURIER Freizeit und
gestaltet ab Jahresbeginn die wöchentlichen Mode-Seiten des Magazins
abseits der jährlichen sechs Trend-Spezial-Strecken von Isabella
Klausnitzer, und zusätzlich zu den von Christina Michlits (42)
kuratierten Männermodeseiten. Komplettiert wird das Mode-Team von
Brigitte Winkler, sie arbeitet weiterhin als freie Autorin für den
KURIER, durch ihr großes Netzwerk kennt sie weltberühmte Designer
persönlich. Ebenso schreibt Julia Pfligl, Ressortleiterin des
Freizeit-Tageszeitungsressorts, regelmäßig über Mode in Form von
Stilporträts internationaler Persönlichkeiten; auch Autorin
Florentina Welley berichtet immer wieder über Neuheiten.
Besonderes Augenmerk auf Soft News
Dass der KURIER publizistisch gezielt auf Mode- und
Lifestyleberichterstattung setzt, ist ein wichtiger Teil des
Gesamtkonzepts: Neben Nachrichten aus der Innenpolitik, Außenpolitik,
der Chronik, Wirtschaft, dem Sport oder der Kultur so breit wie
möglich Platz für die schönen Seiten des Lebens zu bieten. Am
Wochenende mit dem freizeit-Magazin, täglich mit eigenen Freizeit-
und Lifestyle-Seiten in der Tageszeitung. Das alles findet man
natürlich auch auf kurier.at. KURIER-Chefredakteur Martin Gebhart:
„Es ist dem KURIER sehr wichtig, auch diese Seiten des Lebens
abzubilden. In der KURIER-Berichterstattung muss neben den harten
News auch die Leichtigkeit des Seins geboten werden. Darauf haben wir
ein besonderes Augenmerk gelegt.“
Marlene Auer: „Mehr Expertise geht kaum, dieser Ausbau der
Berichterstattung im Ressort Mode stellt eine neue Kraft im
Modejournalismus dar. Mit der Erweiterung in zusätzliche Kanäle und
neue Formate bringen wir die Inhalte noch stärker zu unseren
Leserinnen und Lesern, auch zu neuen Zielgruppen, und dorthin wo das
Thema hingehört: mitten ins Leben. Darüber hinaus braucht Mode auch
im journalistischen Bereich renommierte Marken wie der KURIER sie
weiterhin hat und verstärkt, um die inhaltliche Qualität zu sichern,
sowie ständige Erneuerung und Weiterentwicklung, beidem tragen wir
Rechnung.“
Isabella Klausnitzer: „Lifestyle ist heute ein Querschnittsthema
weit über Mode und Beauty hinaus. Das erfordert die Verbindung von
Tageszeitungsaktualität mit der Emotionalität und Tiefe großer
Magazinstrecken. Ich freue mich auf diese neue Isatrends-Kombination
und auch auf den Ausbau von Events und Masterclasses, um den
persönlichen Kontakt zu unseren LeserInnen weiter zu stärken.”
Barbara Zach: „Die KURIER Freizeit steht landesweit für hohe
Qualität, ich freue mich ab 2026 Teil davon sein zu dürfen und mit
meinen Beiträgen die Leserinnen und Leser zu inspirieren, Mode mit
neuen Augen zu sehen. Nach vielen Jahren als Stylistin und
Kreativdirektorin ist es mir ein Anliegen, Trends nicht bloß zu
zeigen, sondern ihre Botschaft zu entschlüsseln – denn Mode ist weit
mehr als Oberfläche: Sie ist ein Spiegel unserer Zeit, ein Ausdruck
von Identität und ein Werkzeug der Selbstinszenierung.“