Wien (OTS) – „Der Kick-Off zur Städtestrategie der Volkspartei stellt
innovative
Konzepte für den urbanen Raum ins Zentrum. Als Volkspartei ist es
unser klarer Anspruch, Politik möglichst nahe an den Lebensrealitäten
der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land zu machen. Um diesen
Anspruch erfüllen zu können, müssen wir Angebote und politische
Konzepte haben, die Menschen sowohl am Land als auch in der Stadt
ansprechen. Wir sind davon überzeugt, dass die Themen, die die
Menschen in unserem Land beschäftigen, oft näher beieinander liegen,
als viele denken: Themen der Integration, der Sicherheit, der
Wirtschaftsentwicklung oder der Teuerungsbekämpfung beschäftigen die
Menschen sowohl in der Stadt als auch am Land. Bei Themen wie
Mobilität oder der Gestaltung des öffentlichen Raums gibt es hingegen
größere Unterschiede. Wir werden hier liefern. Denn unser erklärtes
Ziel als Volkspartei ist es nicht, den letzten Rest zu verteidigen,
sondern wieder Boden gutzumachen“, präsentiert der Generalsekretär
der Volkspartei, Nico Marchetti, den Städtegipfel der Volkspartei.
„Als Volkspartei müssen wir die Brücke zwischen den
Lebensrealitäten sein. Als Bürgermeisterpartei Österreichs haben wir
das Ohr besonders nahe bei den Anliegen der Menschen. In kleineren
Gemeinden mit alteingesessener Stammtischkultur und zahlreichen
Dorffesten, bei denen die ganze Gemeinschaft zusammenkommt, ist es
natürlich einfacher, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger
tagtäglich zu hören. Aber Vertreterinnen und Vertreter der
Volkspartei haben schon oft bewiesen, dass dieser kommunalpolitische
Ansatz, der besonders in Landgemeinden Vertrauen schafft, auch im
urbanen Raum funktionieren kann. Unser Bundeskanzler Christian
Stocker hat nicht zuletzt mit seinen ‚Fassl fürs Gassl‘-Touren genau
das in Wiener Neustadt geschafft – und das über viele Jahre hinweg.
Die große Stärke von uns als Volkspartei war es immer, einen direkten
Draht zu den Bürgerinnen und Bürgern zu suchen und zu finden. Darum
gilt es – auch mithilfe unseres Städtegipfels – diesen direkten Draht
zu den Menschen auch im urbanen Raum zu stärken“, so der
Stadtparteiobmann und Vizebürgermeister von Linz, Martin Hajart.
„Als Wiener Volkspartei werden wir durch unseren Zukunftsprozess
unser Profil schärfen und einen wichtigen Schritt in Richtung einer
modernen Stadtpartei gehen. Entscheidend ist, ein klares Bild davon
zu entwickeln, wie die Zukunft der Stadt aussieht – und daraus ergibt
sich der Beitrag der Volkspartei. Als einzige rein urbane
Landespartei ist der mit dem Städtegipfel beginnende Prozess für uns
besonders wichtig. Aus Erfahrung wissen wir, dass viele
Österreicherinnen und Österreicher, die in urbanen Gebieten leben und
arbeiten, einer Politik auf Basis bürgerlicher Werte viel abgewinnen
können. Die Aufgabe der Stadtparteien der Volkspartei wird es sein,
diese Grundsympathie für bürgerliche Werte, die in der Stadt genauso
vorhanden ist wie am Land, in reale Wahlerfolge zu übersetzen.
Selbstverständlich beteiligen wir uns, gemeinsam mit den anderen
Stadtparteien der Volkspartei, an diesem Prozess zur Erarbeitung
einer starken Städtestrategie, damit die Volkspartei auch wieder im
urbanen Raum reüssieren kann“, betont der Parteiobmann der Wiener
Volkspartei und Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, Markus Figl,
abschließend.