Wien (OTS) – „Oberste Priorität hat der Schutz unserer Jüngsten im
digitalen Raum.
Zahlreiche Studien belegen den negativen Einfluss von sozialen Medien
auf Entwicklung und psychische Gesundheit bei jungen Menschen“,
betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti, und führt
weiter aus: „Um Kinder vor schädlichen Inhalten im Internet zu
schützen, ist eine Altersgrenze absolut notwendig. Diese darf
allerdings nicht das Ende der Verantwortung sein, sondern muss von
digitaler Bildung begleitet werden.“
„Es ist gut zu sehen, dass mittlerweile auch aus der EU
dahingehend positive Signale zu vernehmen sind. Wir haben jedoch
schon zu Beginn gesagt: Sollte es auf europäischer Ebene nicht rasch
zu einer Lösung kommen, werden wir national handeln. Es geht hier um
die Sicherheit unserer Kinder: Verbote sind für uns als Volkspartei
nie das erste Mittel der Wahl, jedoch haben wir auch im Rahmen des
Handyverbots an Schulen beschlossen, dass durch die Gewährleistung
digitaler Grundbildung in weiterer Folge ein altersgerechter Umgang
mit elektronischen Endgeräten einen festen Platz hat“, so Marchetti
weiter, der abschließend festhält: „Mit seinem Einsatz sorgt
Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll für den Schutz unserer
Kinder vor schädlichen Inhalten auf Social Media. Zusätzlich wird
auch der sichere und sinnvolle Umgang mit sozialen Medien,
künstlicher Intelligenz und weiteren Online-Tools gefördert.“