Klagenfurt (OTS) – Die heimische Industrie befindet sich im Umbruch,
um ihre
Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Seit zehn Jahren setzt die
Plattform Industrie 4.0 deshalb eine Vielzahl an Aktivitäten, diesen
Strukturwandel zu begleiten und fokussiert, mit Blick auf die
Zukunft, auf die notwendigen Transformationsschritte. Automatisierung
und Schlüsseltechnologien – die sogenannten Key Enabling Technologies
– bilden dabei das Fundament. Entscheidend für deren erfolgreichen
Einsatz ist dabei die Qualifikation der Mitarbeiter:innen. Diese und
weitere Zukunftsthemen standen im Mittelpunkt der heutigen
Pressekonferenz der Plattform Industrie 4.0 mit Vertreter:innen aus
Politik, Wirtschaft und Sozialpartnerschaft. Als Fixpunkt für
zahlreiche Interessierte fand im Anschluss der „Summit Industrie 4.0“
der Plattform Industrie 4.0 Österreich , die heuer ihr zehnjähriges
Bestehen feiert, in Kooperation mit der Kärntner Betriebsansiedelungs
– und Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (BABEG) und dem Kärntner
Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) im Lakeside Technology Park in
Klagenfurt statt.
Die Plattform Industrie 4.0 Österreich hat sich dem Ziel
verschrieben, positive Impulse, die aus der Entwicklung neuer
Technologien und der zunehmenden Anwendung von Datenökosystemen
kommen, zu verstärken und zu verbreiten. Der unabhängige Verein
verbindet seit zehn Jahren mehrere hundert Expert:innen aus
Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Sozialpartnerschaft
branchenübergreifend, um gemeinsam für den Wirtschaftsstandort die
notwendigen Schritte zur erfolgreichen Transformation zu setzen. Im
Jubiläumsjahr fokussiert die Plattform auf „Triple Transformation“.
Dieser Ansatz vereinigt drei Dimensionen – die gleichzeitige
digitale, nachhaltige und soziale Transformation: Denn besonders
effizient kann der notwendige Wandel der heimischen Industrie nur
sein, wenn neue Technologien mit datenbasierten
Kreislaufwirtschaftskonzepten und der konsequenten Orientierung am
Menschen kombiniert werden.
Digitale Schlüsseltechnologien bilden hierbei die Basis für eine
wettbewerbsfähige Industrie. KI und Daten, Mikroelektronik, Quanten
und Photonik, moderne Produktionstechnologien und
Materialwissenschaften bieten, insbesondere in ihrem Zusammenwirken,
hohes Potenzial, sei es für intelligente Produkte, eine
hocheffiziente Produktion, datengetriebene Geschäftsmodelle,
transparente Lieferketten, Energieoptimierung oder
Kreislaufwirtschaft.
Im Themenschwerpunkt Neue Technologien und Innovation werden
technologische Trends auf ihre Anwendung in der Industrie bewertet
und über das Aufsuchen konkreter industrieller Use Cases deren
Anwendbarkeit in der Praxis gezeigt. Im Themenschwerpunkt Nachhaltige
Produktion werden alle Aktivitäten in Richtung erneuerbare Energien,
Ökodesign und eine zunehmende Kreislauforientierung gebündelt. Ein
Schwerpunkt in der Plattformarbeit ist der Digitale Produktpass , der
einen Datenaustausch entlang der Lieferkette erforderlich macht und
gleichzeitig ein hohes Potenzial für Optimierungen von
Wertschöpfungsketten aufweist.
Darüber hinaus widmet sich die Plattform Industrie 4.0 ebenso der
Arbeit 5.0 – der Schnittstelle zwischen Mensch, Organisation und
Technologie. Menschenzentrierung spielt hier eine zentrale Rolle. So
wurden junge Frauen bei Digital Pioneers ermutigt, in technische
Berufe hineinzuschnuppern. Mit der Kampagne Mission: Futurejob wurden
technische Berufe vor den Vorhang geholt, beim internationalen
Projekt BRIDGES 5.0 stehen Skills für Industrie 5.0 im Mittelpunkt.
Um den Produktionsstandort Österreich zu unterstützen, bietet die
Plattform Industrie 4.0 das Programm DIVE (Digitale Industrie
Verständlich Erklärt) an, bei dem speziell dem österreichischen
Mittelstand mit regionalen Veranstaltungen der niederschwellige
Einstieg in die digitale Transformation erleichtert werden soll. Ein
herausragendes Leuchtturm-Projekt ist AI5Production : Hier wurden
produzierende Unternehmen bei der risikofreien Erprobung neuer
Technologien unterstützt, dabei konnten bislang mehr als 150
Pilotprojekte umgesetzt werden – die Fortsetzung folgt nun durch
AI5Innovation .
Zwtl.: Seit zehn Jahren gemeinsam die industrielle Zukunft gestalten
2025 feiert die Plattform Industrie 4.0 ihr zehnjähriges Bestehen
und damit ein Jahrzehnt, in dem sie sich als unabhängiges Netzwerk
und vor allem Brückenbauer etabliert hat: Unter ihrem Dach versammeln
sich seit 2015 Expert:innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und
Sozialpartnerschaft – mit dem Ziel, sich über aktuelle Trends
auszutauschen, das Bewusstsein für die digitale Technologien und
Anwendungen in der produzierenden Industrie zu stärken und
praxistaugliche Ideen für die Zukunft zu generieren. Fokus der
Bemühungen bildeten in den Anfangsjahren der Aufbau von
Expert:innengruppen, die Erarbeitung erster Positionspapiere sowie
die Initiierung von Pilotfabriken, um Industrie 4.0 in Österreich
greifbar zu machen. Aus heutiger Sicht ist es notwendig, Themen wie
KI, Datenräume, digitaler Produktpass, Cyber Resilience Act oder
Industrie 5.0 im Fokus der Plattform Industrie 4.0 zu stellen, und in
einem übergreifenden Ansatz zu verbinden. Dreh- und Angelpunkt ist
und bleibt dabei der Mensch, dessen Skills die Basis für die digitale
Transformation bilden. Inzwischen auf 65 Mitglieder angewachsen,
fördert die Plattform den kontinuierlichen Austausch zu aktuellen
Trends und begleitet österreichische wie europäische Leitprojekte.
„Die Plattform Industrie 4.0 steht seit zehn Jahren für
Zusammenarbeit, Innovation und den Brückenbau zwischen Industrie,
Forschung, Sozialpartnern und Ministerien. Wir setzen uns mit voller
Überzeugung dafür ein, eine echte, digitale Transformation in
Österreich aktiv zu begleiten und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu
entwickeln. Besonders stolz bin ich auf die Erfolge, die wir als
Plattform erreicht haben: Über 700 Expert:innen, mehr als 50 Events
pro Jahr und zahlreiche Leitprojekte auf nationaler und europäischer
Ebene zeigen, wie stark unser Netzwerk ist. Unsere bisherigen
Leistungen sind ein wichtiger Schritt, um Österreich wieder
wettbewerbs- und zukunftsfähig zu machen. Denn die digitale
Transformation gelingt nur mit einer klaren Vision, gemeinsamem
Engagement und einem positiven, mutigen Mindset“, betont Thomas
Welser, Vorstandsvorsitzender der Plattform Industrie 4.0 Österreich.
Zwtl.: Schlüsseltechnologien und fachliches Know-how entscheidend
„Digitalisierung ist kein Trend, sondern ein fortlaufender
Transformationsprozess, der die Industrie, die Gesellschaft und den
zukünftigen Wohlstand Österreichs und Europas nachhaltig beeinflusst.
Mit Schlüsseltechnologien wie der Mikroelektronik und dem Know-how
der Fachkräfte können wir digitale und grüne Innovationen
entscheidend voranbringen. Diese Förderung der ‚Triple
Transformation‘ im Sinne einer digitalen, nachhaltigen und sozialen
Weiterentwicklung ist ein entscheidender Zukunftsfaktor. Die
Plattform Industrie 4.0 ist seit zehn Jahren ein wirksamer Taktgeber,
um die moderne Produktions- und Arbeitswelt auf breiter Ebene zu
gestalten. Durch den aktiven Wissens- und Erfahrungsaustausch haben
die Mitglieder aus Wirtschaft, Forschung und Sozialpartnerschaft
einen wirksamen Hebel, um gemeinsam an Themen und Projekten am Puls
der Zeit zu arbeiten und sie auch umzusetzen. Das ist ein
unverzichtbarer Schulterschluss für einen zukunftsfitten Standort im
globalen Digitalisierungs- und Innovationswettlauf“, unterstreicht
Sabine Herlitschka, Obmann-Stellvertreterin im FEEI, Vizepräsidentin
IV und Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria.
Zwtl.: Aus- und Weiterbildung beim Einsatz künstlicher Intelligenz
gefragt
„Künstliche Intelligenz bietet Möglichkeiten für uns alle –
richtig eingesetzt, kann sie zur Stärkung unserer Produktivität und
Innovationskraft beitragen. Das sichert den Standort Österreich. Sie
verändert aber auch die Arbeitswelt, manche Arbeitsplätze werden
verschwinden, neue werden entstehen. Diese Umbrüche sind mit Ängsten
verbunden. Diese Entwicklungen lösen bei vielen Menschen Sorgen aus –
und genau deshalb müssen wir diesen Wandel aktiv gestalten, damit
niemand zurückgelassen wird. Das ist einerseits ein Handlungsauftrag
an die Unternehmen, bei der Einführung neuer Systeme Belegschaften
sowie Betriebsräte frühzeitig einzubinden und umfassend zu
informieren. Andererseits ist auch die Politik gefordert, die
richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit KI erfolgreich
eingesetzt werden kann. Schlüssel dafür sind gut ausgebildete
Fachkräfte, der Fokus muss daher auf Aus- und Weiterbildung liegen.
Auch der Datenschutz muss gewährleistet sein, denn die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dürfen nicht zum Spielball
künstlicher Intelligenz werden“, kommentiert Reinhold Binder,
Vorsitzender der PRO-GE Produktionsgewerkschaft.
Zwtl.: Wo in Kärnten Zukunft gemacht wird
„Kärnten ist heute dort stark, wo Zukunft gemacht wird: an der
Schnittstelle von Technologie, Forschung und Wirtschaft. Mit dem
Summit Industrie 4.0 setzen wir gemeinsam mit der BABEG ein klares
Signal – wir fördern nicht nur Digitalisierung, wir leben sie.
Leitprojekte wie der Lakeside Science & Technology Park in
Klagenfurt, der High Tech Campus Villach oder der entstehende
Technologiepark St. Paul im Lavanttal zeigen, wie Wirtschaft,
Forschung und Bildung in Kärnten Hand in Hand gehen. Gemeinsam
schaffen wir ein innovationsfreundliches Umfeld, das Unternehmen
unterstützt, Zukunftstechnologien wie Informations- und
Kommunikationstechnologie, Electronic & Software Based Systems oder
Circular & Green Economy erfolgreich zu entwickeln und umzusetzen“,
führt Ruth Feistritzer, Abgeordnete zum Kärntner Landtag, aus. Doch
Kärnten setzt nicht nur auf Infrastruktur, sondern auch auf
inhaltliche Tiefe: Die BABEG initiiert und begleitet Forschungs-,
Technologie- und Innovationsprojekte ebenso wie internationale
Betriebsansiedlungen – mit klarem Fokus auf zukunftsorientierte
Branchen. Ein zentrales Ziel dabei ist, Unternehmen und Forschung
nachhaltig zu vernetzen. Über Beteiligungen an außeruniversitären
Forschungseinrichtungen wie Joanneum Research , den Lakeside Labs
oder dem Kompetenzzentrum Holz entstehen enge
Kooperationsbeziehungen, die Forschungsergebnisse schneller in die
Anwendung bringen. Mit dem Innovationslabor MOBIREG und dem Digital
Innovation Hub Süd wird diese Brücke weiter gestärkt – durch
praxisnahe Angebote für Digitalisierung und Entwicklung. Ergänzend
fördern Beteiligungen wie das build! Gründungszentrum und der
Carinthian Venture Fonds innovative Start-Ups entlang der gesamten
Innovationskette – von der Idee bis zur Internationalisierung.
Ein eindrucksvolles Beispiel für Kärntens technologische
Vorreiterrolle ist Infineon Austria, forschungsstärkstes
Industrieunternehmen Österreichs: Mit neuen Materialien wie
Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN) wird die erste 300-mm-
GaN-Wafer-Technologie entwickelt – ein Meilenstein für
Energieeffizienz, E-Mobilität und 5G. Zudem stärkt Forschung zu
Quantenprozessoren Kärntens Technologieführerschaft. Die Silicon
Austria Labs erweitern am High Tech Campus Villach die Kompetenzen im
Bereich elektronik- und softwarebasierter Systeme (ESBS). Der
Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt bündelt Wirtschaft,
Forschung und Bildung im Bereich Informations- und
Kommunikationstechnologie (IKT) – von Robotik über Smart Labs bis zur
international anerkannten Drohnenforschung der Universität Klagenfurt
, die mit ihrer neuen Outdoor-Testanlage Maßstäbe setzt. Zukunft und
Nachhaltigkeit verbinden sich im entstehenden Technologiepark St.
Paul im Lavanttal , der auf Kreislaufwirtschaft und smarte
Materialien fokussiert. Gemeinsam mit Villach und Klagenfurt entsteht
so ein starkes Innovationsdreieck, das Forschung, Wirtschaft und
Bildung vereint.
Zwtl.: Attraktive Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation
schaffen
Die Industrie befindet sich in einem tiefgreifenden
Strukturwandel. Mit dem Regierungsprogramm und insbesondere dem Pakt
für Forschung, Technologie und Innovation werden wichtige
Unterstützungsmaßnahmen für die Industrie auf den Weg gebracht. Das
Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)
setzt drei Prioritäten: Erstens werden möglichst attraktive
Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation in Österreich
geschaffen – durch den Aufbau von Technologie-Kompetenzen,
Investitionen in industrienahe Forschungseinrichtungen wie AIT, SAL
und Comet-Zentren sowie Förderungen für hochinnovative
Unternehmensprojekte. Zweitens unterstützt eine umfassende
Transformationsoffensive die Industrie bei der Gestaltung des Wandels
und der Eroberung von Zukunftsmärkten. Österreichische Stärkefelder
in Energie- und Umwelttechnologien, Mobilitäts- sowie
Weltraumtechnologien stehen dabei im Mittelpunkt. Drittens treibt
eine Schlüsseltechnologie-Offensive die Entwicklung und Anwendung von
grundlegenden, Key Enabling Technologies (KETs) voran. Insbesondere
durch das Zusammenwirken dieser Schlüsseltechnologien mit der hohen
industriellen Expertise in Österreich können neue Stärkefelder und
internationale Spitzenpositionen aufgebaut werden. Im Bereich
Industrie 4.0 sind Durchbrüche bei Chips, industrieller KI,
fortgeschrittenen Produktions- und Werkstofftechnologien sowie
Quanten und Photonik die zentralen Innovationstreiber. Das BMIMI baut
bei der Umsetzung der Transformations- und Schlüsseltechnologie-
Offensiven auf ein Budget von mehr als 600 Mio. Euro pro Jahr, die
jahrelange Erfahrung im Hightech-Bereich sowie die sehr gute
Vernetzung mit den industriellen Akteur:innen. Als Mitinitiator und
Gründungsmitglied der Plattform Industrie 4.0 schätzt das BMIMI seit
10 Jahren die partnerschaftliche Zusammenarbeit für die nachhaltige
und menschenzentrierte Digitalisierung der Industrie sowie die
Gestaltung der „Triple Transformation“. Die Plattform wird auch für
die zukünftigen Herausforderungen ganz wesentliche Leistungen für den
Industriestandort erbringen.
„Zehn Jahre Plattform Industrie 4.0 sind ein Anlass zu feiern und
sich auf die Stärken Österreichs zu besinnen. Mit klaren
Schwerpunkten in industriellen Schlüsseltechnologien, mutigen
Investitionen sowie einer Kultur der sozialpartnerschaftlichen
Zusammenarbeit können wir die Transformation der Industrie
zukunftsweisend gestalten. Als Innovationsministerium und
Gründungsmitglied der Plattform wollen wir einen wichtigen Beitrag
für die Arbeitsplätze, den Wohlstand und die Lebensqualität von
morgen leisten“, erklärt Beate El-Chichakli, Leiterin Abteilung III/1
– Grundsatzangelegenheiten und Forschungseinrichtungen im BMIMI.
Zwtl.: Das erwartet die Gäste beim Summit Industrie 4.0
Die neunte Ausgabe des Summit Industrie 4.0 findet in diesem Jahr
im Lakeside Science & Technology Park in Klagenfurt statt. Als
Fixpunkt für die heimische Industrie 4.0-Community widmet sich der
Summit auch 2025 einem abwechslungsreichen Programm rund um den
Industriestandort, Schlüsseltechnologien und den Ausbau des
Wirtschaftsstandorts Österreich. Am Vormittag hält Assoc.-Prof.in
Maria Eichlseder (Institute of Information Security, TU Graz) eine
Keynote zu Kryptographie – Sichere Kommunikation für alle? , gefolgt
von Stefan Dietl (Head of Global Vocational Education, Festo) am
Nachmittag, der zum Thema Auf dem Weg zur Ausbildung 5.1 referiert.
Einblicke in die Zukunft der Industrie gewinnt man bei zahlreichen
konkreten Industrie 4.0-Use-Cases, beim Schüler:innen Projekt: Tech-
Lab – Zukunftskompetenzen in Aktion des Alpen-Adria-Gymnasiums
Völkermarkt sowie bei der Verleihung des ÖWGP-Zukunftspreis 2025 zum
Thema „Innovative Produktion als Beitrag zur Steigerung der
Wettbewerbsfähigkeit“ . Abgerundet wird das Programm durch spannende
Use Cases aus Kärnten und ganz Österreich.
„Der diesjährige Summit Industrie 4.0 steht ganz im Zeichen eines
besonderen Meilensteins: Zehn Jahre Plattform Industrie 4.0
Österreich. Besonders freut es mich, dass wir dieses runde Jubiläum
gemeinsam mit so vielen engagierten Interessierten in Klagenfurt
feiern und zugleich einen Blick auf die kommenden Entwicklungen und
Chancen von Industrie 4.0 werfen können“, zieht Welser Bilanz.
Zwtl.: Über die Plattform Industrie 4.0 Österreich
Die Initiative hat sich seit ihrer Gründung 2015 durch das
Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI)
gemeinsam mit den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden zu einem
etablierten Kompetenzträger zum Thema Industrie 4.0 entwickelt. Der
Verein setzt Aktivitäten, um eine dynamische Entwicklung des
österreichischen Produktionssektors zu sichern, Forschung, Innovation
und Qualifikation zu forcieren und zu einer qualitätsvollen
Arbeitswelt sowie zu einem hohen Beschäftigungsniveau beizutragen.
Das Ziel ist, die neuen technologischen Entwicklungen und
Innovationen der Digitalisierung bestmöglich für Unternehmen und
Beschäftigte zu nutzen und den Wandel für die Gesellschaft
sozialverträglich zu gestalten.
Weitere Informationen unter www.plattformindustrie40.at