Gesundheit

FPÖ – Guggenbichler: Jetzt macht sogar der rote Wirtschaftsverband gegen Ludwig mobil

Wien (OTS) – „Wenn jetzt sogar der Sozialdemokratische
Wirtschaftsverband
öffentlich niedrigere Energie- und Netzkosten fordert, ist das nichts
anderes als eine Kampfansage an die eigene Wiener Stadtregierung“,
erklärt der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, LAbg. Udo
Guggenbichler. „Offenbar hat mittlerweile selbst der rote
Wirtschaftsverband genug von der wirtschaftsfeindlichen Politik von
Bürgermeister Ludwig.“

Besonders bemerkenswert sei das plötzliche Umschwenken weil die
SPÖ noch im Frühjahr im Gemeinderat gegen entsprechende Forderungen
aus den eigenen Reihen gestimmt habe: „Damals hat die Rathaus-SPÖ die
Anliegen ihres eigenen Wirtschaftsverbandes abgeschmettert. Heute
fährt der SWV damit Kampagne. Deutlicher kann man sich ja von der
eigenen Stadtregierung kaum distanzieren.“

Guggenbichler begrüßt daher ausdrücklich, dass sich der SWV bei
Energie- und Netzkosten nun gegen den Kurs der Wiener SPÖ stellt.
„Wer bereit ist, für die Wiener Betriebe gegen hohe Kosten und
Belastungen aufzustehen, ist als Partner willkommen, auch wenn er
noch ein rotes Parteibuch hat.“

Der Freiheitliche reicht dem SWV damit die Hand für eine
gemeinsame wirtschaftspolitische Front: „Machen wir Schluss mit dem
alten System, in dem Wirtschaftskammer und Rathaus Belastungen
verwalten, statt Unternehmer zu entlasten. Wenn der SWV seinen neuen
Oppositionskurs ernst meint, lade ich ihn zu einer Allianz für die
Wiener Wirtschaft ein.“

Die FPÖ werde die Forderung nach einer Senkung der Energie- und
Netzkosten jedenfalls erneut in die politischen Gremien tragen. „Dann
kann der SWV beweisen, ob seine Kampagne mehr ist als rote
Eigenwerbung. Unsere Hand ist ausgestreckt. Gemeinsam können wir das
alte System aufbrechen und den Unternehmern endlich wieder eine
starke Stimme geben“, so Guggenbichler abschließend.

Datenschutzinfo