St. Pölten (OTS) – „Udo Landbauer steht nicht nur für eine
vernünftige und moderne
Verkehrspolitik, sondern auch für einen verantwortungsvollen Umgang
mit Steuergeld. Mit „Weinviertel West“ kommt ein starkes Angebot für
unsere Landsleute auf die Straße. Leere Busse, die auf Kosten der
Steuerzahler durch die Gegend fahren, so wie es die SPÖ will, gehören
in die Kategorie „Verkehrspolitik von vor 20 Jahren“. Genau deshalb
werden im Weinviertel starke Regionalbusse auf den Hauptachsen mit
flexiblen Anrufsammeltaxis sinnvoll miteinander verbunden und das
öffentliche Verkehrsangebot in der Region besser als jemals zuvor
aufgestellt“, sagt der freiheitliche Verkehrssprecher LAbg. Hubert
Keyl.
Keyl betont, dass die haltlosen Vorwürfe der SPÖ spätestens mit
der Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes in sich
zusammengebrochen sind. „Die SPÖ wollte ein Vergabeverfahren auf dem
Rücken der Bevölkerung politisch ausschlachten und die Menschen ganz
bewusst verunsichern anstatt „Weinviertel West“ im Interesse der
Pendler zu unterstützen. Schade, dass sich die SPÖ gegen die
Verbesserungen im öffentlichen Verkehr stellt“, so Keyl, der die
Fakten nochmals auf den Tisch legt: „Ein unterlegener Bieter hat das
Verfahren überprüfen lassen. Das Landesverwaltungsgericht hat sich
intensiv damit beschäftigt und den Nachprüfungsantrag in allen
Punkten abgewiesen. Das Vorgehen der NÖVOG wurde in allen Punkten
bestätigt. Ich stelle mich hier auch ganz klar schützend vor die
Mitarbeiter und Fachleute der NÖVOG, die sauber, professionell und
korrekt gehandelt haben. Wir lassen nicht zu, dass ihre Arbeit aus
parteipolitischem Kalkül angepatzt wird. Für uns Freiheitliche gilt:
Ein starkes Angebot und ein sorgsamer Umgang mit Steuergeld. Udo
Landbauer hält Wort. Er bewegt Niederösterreich und das ist gut so“,
sagt Keyl.