Greco/Edelmann: SPÖ-Neos gefährden Wiens Tourismus- und Kulturstandort

Wien (OTS) – „Wien ist eine internationale Top-Destination – doch
auch ein starker
Standort kann geschwächt werden“, warnt Stadträtin und
Wirtschaftssprecherin der Wiener Volkspartei Kasia Greco. Die
Erhöhung der Ortstaxe von 3,2 auf 8,5 Prozent sei „ein Sprung um rund
165 Prozent“ und werde damit zur direkten Gefahr für Kongresse,
Hotellerie und Wettbewerbsfähigkeit. Während internationale
Buchungsplattformen von der prozentualen Abgabe profitieren, müssten
Wiener Betriebe die Kosten tragen. „Kongresse entscheiden nach
Kalkulation, nicht nach Emotion. Wenn Wien teurer wird, verlieren wir
Aufträge an Prag, Budapest oder München“, so Greco.

Auch im Bereich Kunst und Kultur zeichnen sich gravierende Folgen
ab: „Tourismus und Kultur sind untrennbar verbunden. Wenn Besucher
und Kongresse ausbleiben, trifft das auch Museen, Bühnen und
Kulturveranstaltungen – bis hin zu international renommierten
Institutionen wie den Wiener Philharmonikern“, unterstreicht
Gemeinderätin und Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, Judith
Edelmann. Die Branche stehe noch immer unter Druck, und zusätzliche
Belastungen gefährdeten die Vielfalt und internationale Sichtbarkeit.
„Wien lebt von seinen Kulturangeboten. Jede Verteuerung schwächt
diese Strahlkraft“, so Edelmann weiter.

„Wien braucht ein Tourismusmodell, das Betriebe stärkt, Kongresse
sichert und kulturelle Wertschöpfung ermöglicht. Die SPÖ-Neos-
Stadtregierung muss erkennen, dass Standortattraktivität durch
Partnerschaft entsteht – nicht durch höhere Abgaben und wachsende
Bürokratie“, so Greco und Edelmann abschließend.

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