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Presse-Aviso: Zubau von Feuerbestattung geht ins Finale

St. Marienkirchen/Polsenz (OTO) – Im Hausruckviertel entwickelt sich
die Feuerbestattung Oberösterreich
weiter und baut eine neue Technikhalle für bis zu zwei
Kremationsanlagen. Mit Ende Juni sind die Rohbauarbeiten
abgeschlossen. Am 26. Juni findet um 12 Uhr die traditionelle
Gleichenfeier statt.

Wann: Freitag, 26. Juni 2026, 12:00 Uhr

Wo: Feuerbestattung Oberösterreich, 4076 St.
Marienkirchen/Polsenz, Jungreith 21

Wer: Technischer Leiter Peter Schauer, Architekt Georg Harant-
Schilcher, Vize-Bürgermeisterin Eva Wahlmüller

Hinweis: Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis 22. Juni 2026 an.
Die Verantwortlichen stehen für Interviews zur Verfügung.

Zwtl.: Hintergrund: Zubau von Feuerbestattung geht ins Finale

Im Hausruckviertel entwickelt sich die Feuerbestattung
Oberösterreich weiter und baut eine neue Technikhalle für bis zu zwei
Kremationsanlagen. Mit Ende Juni sind die Rohbauarbeiten
abgeschlossen. Bei der traditionellen Gleichenfeier am Freitag, 26.
Juni sprechen der Architekt Georg Harant-Schilcher, der technische
Leiter der Feuerbestattung Oberösterreich Peter Schauer und Vize-
Bürgermeisterin Eva Wahlmüller ihren Dank an die reibungslose und
kompetente Umsetzung der Baufirma Kieniger aus. Ab sofort erfolgen
die Feuerfestmauerungen des Anlagenherstellers IFZW und der
Innenausbau mit regionalen Gewerken. Die Fertigstellung ist Ende des
Jahres 2026 geplant.

Fast am gleichen Tag vor 11 Jahren fand die erste Gleichenfeier
der Feuerbestattung Oberösterreich statt. Nach über einem Jahrzehnt
erfolgreichen Betriebs werden drei Millionen Euro in die Zukunft des
Unternehmens investiert.

Seit Betriebsstart im Oktober 2015 wurden rund 40.000 Verstorbene
auf ihrem letzten Weg begleitet. Mit der im Jahr 2020 erfolgten
Eröffnung des Verabschiedungssaals wurde ein Angebot für individuell
gestaltbare Trauerfeiern in einem zeitgemäßen Rahmen geschaffen.
Schallgedämpfte Holzelemente und moderne Audio- und Videotechnik
bieten Angehörigen die Möglichkeit, im Rahmen einer ansprechenden
Zeremonie, Abschied zu nehmen.

Zwtl.: Neuen Standard für Pietät setzen

Der zahlreichen Nutzung des modernen Verabschiedungssaals wird
auch im Erweiterungsbau entsprochen. Es entsteht zusätzlich eine neue
Kategorie eines modernen Zeremonienraums. Hier können Angehörige in
einem ruhigen und angenehmen Ambiente und moderner Medientechnik den
oder die Verstorbene am letzten Weg begleiten und auch bei der
Sargeinfahrt dabei sein. Georg Harant-Schilcher ergänzt dazu: „Unser
Fokus bei der Planung war es einen Einklang zwischen den Bedürfnissen
der Angehörigen während einer Verabschiedung und dem Einsatz von
naturnahen Rohstoffen zu erreichen. Mit dem neuen Zeremonienraum
schaffen wir ein neues Angebot für Oberösterreich.“

Zwtl.: Feuerbestattung Oberösterreich setzt Maßstäbe in Sachen
Klimaschutz

Mit einer Investition in die Zukunft unterstreicht die
Feuerbestattung Oberösterreich ihr Engagement für Umweltschutz.
Gemeinsam mit dem europaweit führenden Anlagenhersteller IFZW aus
Deutschland wird eine weitere hochmoderne Anlage in Betrieb genommen,
die durch präzise Steuerung den Energiebedarf auf ein Minimum
reduziert. Dank einer über Jahrzehnte optimierten Rauchgasreinigung
werden die gesetzlichen Umweltschutzgrenzwerte nicht nur eingehalten,
sondern um ein Vielfaches unterschritten.

Ein zentraler Baustein der Klimastrategie ist die Zusammenarbeit
mit Klimaschutzinitiativen. Durch diese Partnerschaften werden
regionale Klimaschutzprojekte gefördert, die im Namen der
Feuerbestattung Oberösterreich umgesetzt werden. Seit dem
Betriebsstart der Anlage konnten so bereits über 700 Tonnen
Kohlendioxid eingespart werden. Ergänzt wird das Engagement durch ein
großzügig dimensioniertes Sonnenkraftwerk am Dach des Gebäudes sowie
eine durchgehend energieeffiziente Technik.

Zwtl.: Ganzjährig öffentliche Führungen

Rund zwei Wochen nach der Gleichenfeier, findet am Dienstag, 7.
Juli 2026 um 18 Uhr eine öffentliche Führung für alle Interessierten
statt. Jährlich besuchen knapp 1.000 Menschen die Feuerbestattung
Oberösterreich, um hinter die Kulissen eines modernen
Kremationsbetriebs zu blicken. Neben der Präsentation des
Verabschiedungssaals und der Technik, wird auch der
Einäscherungsprozess nachvollziehbar und transparent erklärt.

Zwtl.: Trend zu ökologischen Feuerbestattungen in Oberösterreich

Feuerbestattungen haben sich in Oberösterreich innerhalb weniger
Jahrzehnte zum Standard entwickelt. Mittlerweile entscheiden sich
mehr als die Hälfte aller Menschen für diese Form des letzten Weges.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie reichen von der Möglichkeit
einer individuellen Abschiednahme bis hin zum Wunsch, den Aufwand für
die Grabpflege so gering wie möglich zu halten. Neben der klassischen
Urnenbeisetzung in einem Familiengrab können An- und Zugehörige auch
eine Naturbestattung, eine private Begräbnisstätte oder die
Umwandlung der Asche in ein besonderes Schmuckstück wählen. Allen
diesen Varianten ist gemeinsam, dass sie im Vergleich zu anderen
Bestattungsformen einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck
hinterlassen.

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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